Rezensionen zum Hippiebuch

Andrea L. schreibt bei amazon:

 

Nachdem ich das Buch gelesen habe und weitere 4 davon verschenkt habe kann ich nur sagen: ein wunderbares Buch.
Ganz unbedarft machen sich 5 junge Studenten auf den Weg von Berlin nach Nepal. In einem VW Bus ganz ohne PC, Smartphone, GPS und sonstigen Luxusartikeln. Daraus entsteht ein völlig authentischer Reisebericht mit einem unzensierten Tagebuch das kein Blatt vor den Mund nimmt, warum auch.
Beides vermittelt das unbeschwerte und erfrischende Lebensgefühl dieser jungen Leute.
Es macht Spaß in die damals sorglose Art zu reisen einzutauchen. Man kann sich sofort in die Reisenden rein versetzten und kann dabei deren Freiheitsgefühl und Lebensfreude spüren.
Mir gefällt der ehrliche und und gefühlvolle Erzählstil der Autorin und hoffe wir bekommen noch mehr von Ihr zu lesen.

 

 

Wolfgang M. schreibt bei amazon:

 

Ein erfrischendes Reisetagebuch aus der Zeit der Nach-68 iger zum Erinnern und Verschenken für junggebliebene Alte und für junge Leute, die etwas über das Lebensgefühl der Siebziger Jahre nochmals nachlesen wollen.
Das Buch wirkt so richtig authentisch, weil die Autorin den Stil ihres damaligen Tagesbuches übernimmt und frei von der Leber weg ganz offen ihre Erlebnisse und Eindrücke beschreibt. Es scheint als ob dadurch das Buch eine neue Art von Aktualität bekommt.

 

Und Seidenstrassenbummler schreibt auf amazon:

 

Sehr nett geschrieben und vieles heute so gar nicht mehr denkbar. Für mich ein interessantes Zeitdokument.
Ich habe keine tief-schürfenden, rationalen Reiseführer oder tief durchdachten Roman erwartet, sondern dass, wie es auch angepriesen wurde: Reisebericht bzw. Tagebuch von Studenten.
So wie man als junger Mensch damals und auch heute noch unterwegs ist - etwas unbedarfter - und es menschelt in so einer Reisegruppe über so eine Zeit.
Wer selbst in diese Länder auch noch heute reist, bekommt ein Hauch von Sehnsucht in die damalige Leichtigkeit - wenn auch vielleicht aus heutiger Sicht nicht mit der nötigen Political Correctness...
Für mich war es gefällig zu lesen und hatte meinen Spaß nochmal damals und heute vergleichen zu können.
Die offene, ehrliche Schreibweise - auch mit den Freunden, Tücken bis Langweile des Lebens - hat mich eher positiv überrascht - das ist auch ein Teil mancher Reise...

 

 Ihre Nachricht:  Hallo liebe Borghild,
Ich möchte dir auf diesem Wege sagen wie toll ich dein Buch finde.
Du hast einen tollen Erzählstil, es wird nie langweilig dir zuzuhören und es ist spannend bis zum Schluß. 

Ich wäre für eine Verfilmung 😃👍👌🙋🏼
Gratuliere dir zu diesem tollen Buch.
Ich wünsche dir viiiiiel Erfolg damit und viel Freude und Spaß bei den Lesungen.
Alles Liebe von Andrea    30.10.2018

 

Liebe Frau Wicke-Schuldt,  

 

Nun bin ich mit Hilfe Ihres Buches von Berlin nach Kathmandu und zurück gereist. Ein interessantes und erfrischendes Buch, lehrreich geschrieben ohne belehrend zu sein. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer sympathischen „Schreibe“, die mir viel Spaß beim Lesen gemacht hat.   

 Es bleibt nicht aus, dass bei Ihren lebhaften und sehr persönlichen Schilderungen auch vielerlei Erinnerungen „hochkommen“. Erinnerungen an Berlin, an Freunde, die sich ebenfalls auf den weiten Weg in den unbekannten Osten gemacht hatten, an die Entbehrungen beim Reisen, undundund ....  Auch Vergleiche mit dem Leben in den 70ern und mit meinen späteren berufsbedingten Aufenthalten in asiatischen Ländern bleiben nicht aus. Insofern ist Ihr Buch – einschließlich des wichtigen Anhangs zur Afghanistan - auch ein anregendes Werk, das ich gerne gelesen habe.

 Ihr Lutz M.    28.01.2019

 

Liebe Frau Wicke-Schuldt, 

....   Mit großem Vergnügen habe ich auch Ihr Reisetagebuch gelesen und gerne weiterempfohlen.

Unlängst kam ein Reisebericht „Weit“ der mich an Ihre Eindrücke erinnert hat.

 Viele Grüße

 Brigitte G.   09.12.2018

 

 Ein wirklich authentisches, fesselndes Buch.    Utz B.   Juni 2019

 

 

 PS dein Buch ist genial!!!                               Ulrike B.   Juni 2019

 

 

Habe heute das Buch "Berlin-Kabul-Kathmandu" fertig gelesen. Es war spannend zu lesen, zumal es einem vorkommt, als ob der Sommer 1974 schon ewig laaaaaange Zeit weg ist. Die Worte Hippie, Freak und gar Gammler kommen zumindest mir heute – 2019 – extrem fremd vor. Es war sehr spannend, diesen Reisebericht zu lesen… Für mich ist es beim Lesen tatsächlich gewesen wie eine Reise in eine andere Zeit, obwohl ich selbst ja auch schon seit 1966 in dieser Zeit lebe 😊 Allein beim Lesen von DM, Bundesrepublik Deutschland, "Freak-Hotel" muss man heute leicht schmunzeln, und man stellt voll Erstaunen fest, wieviel sich doch zwischenzeitlich verändert hat.    Sabine Sch       Mai 2019